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Klimaticket für alle unter 26 Jahren noch günstiger

 Seit 1. Jänner kostet die Jahreskarte für die Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel im gesamten Bundesland nur noch 365 Euro. Darüber hinaus wurde ein 274-Euro-Ticket für alle Senioren und ein Semesterticket für alle Studierenden um 137 Euro eingeführt. Nun folgt am 1. Juli der nächste Schritt im Zuge einer von Verkehrslandesrat Stefan Schnöll initiierten Tarifreform: Das „Klimaticket U26“ für alle unter 26 Jahren um nur 274 Euro im Jahr.

Alle Personen bis zur Vollendung ihres 26. Lebensjahres können die neue Jahreskarte erwerben. „Besonders die jüngere Generation ist dem Öffentlichen Verkehr gegenüber sehr aufgeschlossen. Wir setzen daher ein Zeichen und führen die neue Ticketkategorie U26 ein. Das bedeutet, dass viele junge Salzburgerinnen und Salzburger ein noch günstigeres Öffi-Angebot bekommen. Vor allem in Zeiten steigender Spritpreise kann das ein Anreiz sein, um auf Bus oder Bahn umzusteigen“, sagt Verkehrslandesrat Stefan Schnöll.

Studententicket bleibt bestehen

Für Studierende bleibt zukünftig die Wahl, welche Ticketkategorie für sie besser passt, das vergünstigte Semesterticket bleibt jedenfalls weiterhin bestehen. „Studierende haben so die flexible Wahl, ob sie ein Semesterticket für 137 Euro kaufen möchten, oder die Ganzjahres-Variante um 274 Euro. Der Preis bleibt am Ende der Gleiche“, so Johannes Gfrerer, Geschäftsführer des Salzburger Verkehrsverbundes. Wer bereits in Besitz eines Jahrestickets für 365 Euro ist, kann ebenfalls in den Genuss des U26-Angebots kommen. Eine Rückerstattung der anteiligen Kosten wird ab 1. Juli möglich sein.

Schnöll: „Öffi-Angebot wird erweitert.“

„Uns ist natürlich bewusst, dass nicht alle Salzburgerinnen und Salzburger von heute auf morgen auf den Öffentlichen Verkehr umsteigen können. Deshalb arbeiten wir gerade intensiv an weiteren Angebotsverbesserungen für Bus und Bahn sowie am Ausbau von Park-and-Ride-Anlagen, um die Anbindungen wesentlich zu verbessern. Ein Bündel an Maßnahmen zur Angebotserweiterung werden wir heuer schon umsetzen“, so Schnöll.