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Mitnahmeverbot von E-Scootern in Obussen

Bei E-Scootern handelt es sich um kleine, mehrspurige, offene, elektrisch angetriebene Leichtfahrzeuge, die nur den Fahrzeugführer befördern können und meist von Gehbehinderten genutzt werden.
Gemäß Gutachten kippen alle E-Scooter bei Kurvenfahrt und Ausweichmanöver und stellen daher für den E-Scooter-Nutzer und Fahrgästen eine potentielle Gefahr dar.
Der Grund ist, dass alle E-Scooter für den Transport im öffentlichen Verkehr ungeeignete Bremsen haben.
Außerdem gestatten Hersteller von E-Scooter keine Mitnahme im ÖPNV (damit ist die Mitnahme unabhängig von der tatsächlichen Gefahr rechtlich unzulässig).
Derzeit sind die Grundvoraussetzungen für den Transport im Öffentlichen Verkehr nicht gegeben. Daher herrscht ein Mitnahmeverbot von E-Scootern in Obussen!

Vom Mitnahmeverbot nicht betroffen sind Rollstühle (auch Elektro-Rollstühle) welche die Voraussetzungen gemäß Beförderungsbedingungen erfüllen:

Grundsätzlich werden in Obussen der Salzburg AG Rollstühle, egal ob diese manuell oder mittels Elektromotor angetrieben werden, bzw. rollstuhlähnliche Fahrzeuge mitgenommen, wenn sie die Maximalwerte nicht überschreiten:

  • Breite: max. 800 mm
  • Länge: max. 1250 mm
  • Wendekreis: 1500 mm
  • Gewicht: max. 250 kg inkl. Rollstuhlfahrer und Gepäck
  • Räder: Durchmesser der Räder muss so beschaffen sein, dass ein Spalt bzw. eine kleinere Stufe alleine oder mit Hilfe einer Begleitperson überwunden werden kann.