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WANDERGUIDE

Öffi-Tourentipp: Grenzwanderung von St. Leonhard nach Hallein

AUF DER HÖHENWANDERUNG  ÜBER DIE KÖPPELSCHNEID NACH HALLEIN GIBT ES VIEL ZU ERLEBEN: MODERNE KUNST, ALTE GRENZSTEINE UND ZUR BELOHNUNG DAS BESTE EIS IN DER HALLEINER ALTSTADT.

 

Der Höhenzug auf der westlichen Salzachseite zwischen Hallein und St. Leonhard wirkt wie eine natürliche Grenzbarriere. Und das ist er auch tatsächlich, etliche, mit der Jahreszahl 1818 versehene Grenzsteine, sowie die Ruinen einstiger Grenzbefestigungen, erinnern entlang des Weges daran. Aber in diesem Grenzwall steckt noch viel mehr: hochwertiger Kalkmergel, der für das Zementwerk Leube die wichtigste Grundlage ist. Welche ungeahnten Möglichkeiten in den weltweit bedeutendsten Baustoffen Beton und Zement stecken, zeigt dann ein Skulpturenpark am Beginn der Höhenwanderung. Entlang der Königseeache, am Rand des Betriebsgeländes der Firma Leube, werden tiefsinnige und witzige Kunstwerke aus Beton präsentiert, die mit dem tonnenschweren Material mit verblüffender Leichtigkeit umgehen. Für die Wander:innen wird`s dann allerdings doch noch etwas steiler und schwerer, aber nach der gelungenen Überschreitung wartet in Hallein ganz nach Lust und Appetit das bekannt gute Eis, oder vielleicht ein Radler aus der nahen Brauerei.

 

Den ganzen Tourenbericht samt öffentlicher Anreise finden Sie hier.