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Salzburgs Bahnpendler leisten einen sehr wichtigen Beitrag zum Klimaschutz

By 28. Januar 2019 NEWS

Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass beispielsweise auf der Strecke Hallein – Salzburg ein Pendler, der mit der Bahn statt mit dem Auto zur Arbeit fährt, pro Jahr rund 1.170 Kilogramm klimaschädliches CO2 vermeidet. Die Bundesregierung hat beschlossen, dass der Verkehr bis zum Jahr 2030 im Vergleich zu heute um ein Drittel weniger CO2 ausstoßen darf. Dafür braucht es mehr und häufigere Bahnverbindungen, betont der VCÖ. Da die Arbeitszeiten immer flexibler werden sind auch außerhalb der klassischen Pendlerzeiten mehr Verbindungen nötig. Zudem ist betriebliches Mobilitätsmanagement zu forcieren.

„Salzburgs Bahnpendler leisten einen sehr wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Sie vermeiden viele Tonnen klimaschädliches CO2“, stellt VCÖ-Experte Markus Gansterer fest.

Der VCÖ hat für einzelne Pendlerstrecken berechnet, wie viel CO2 pro Jahr vermieden wird, wenn statt mit dem Auto die Bahn genutzt wird. Wer beispielsweise von Hallein nach Salzburg pendelt, vermeidet pro Jahr rund 1.170 Kilogramm CO2. Wer von Zell am See nach St. Johann im Pongau pendelt spart 1.790 Kilogramm CO2 ein und von Oberndorf nach Salzburg rund 810 Kilogramm CO2, berichtet der VCÖ.

Die von der Bundesregierung beschlossene Klimastrategie sieht eine Reduktion der klimaschädlichen Emissionen des Verkehrs um rund ein Drittel bis zum Jahr 2030 vor. Dieses Ziel ist nur mit einem dichten öffentlichen Verkehrsnetz in den Bundesländern erreichbar, betont der VCÖ.

Jede vierte Fahrt, die unter der Woche gemacht wird, geht zur Arbeit und von der Arbeit nach Hause. Damit mehr Pendlerinnen und Pendler vom Auto auf die Bahn umsteigen können, ist das Angebot weiter auszubauen. Die Arbeitszeiten werden flexibler, deshalb sind auch außerhalb der klassischen Pendlerzeiten häufigere Verbindungen wichtig, betont der VCÖ.

Auch die Betriebe und Unternehmen können viel dazu beitragen, dass die Beschäftigten klimafreundlich zur Arbeit kommen, etwa indem sie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Öffi-Jobticket zur Verfügung stellen und das Radfahren zur Arbeit fördern. Der VCÖ spricht sich dafür aus, betriebliches Mobilitätsmanagement zu forcieren.

Der Vorteil beim Pendeln mit der Bahn: Wer eine Bahn-Jahreskarte hat, spart sich im Vergleich zum Auto viel Geld und kann die Zeit beim Bahnfahren nutzen, etwa zum Lesen oder um sich auszuruhen.

VCÖ: Mit Bahn statt Auto pendeln vermeidet viel klimaschädliches CO2 (CO2-Vermeidung bei Nutzung von Bahn statt Pkw pro Jahr bei 220 Arbeitstagen)

Hallein – Salzburg: 1.170 kg CO2

Oberndorf – Salzburg: 810 kg CO2

Seekrichen am Wallersee – Salzburg: 670 kg CO2

St. Johann im Pongau – Bischofshofen: 400 kg CO2

St. Johann im Pongau – Salzburg: 2.150 kg CO2

St. Johann im Pongau – Hallein: 1.480 kg CO2

Zell am See – St. Johann im Pongau: 1.790 kg CO2

(c) K.Steiner, S-Bahn bei Kuchl in winterlicher Landschaft

(c) K. Steiner, S-Bahn bei Kuchl in winterlicher Landschaft

Quelle: VCÖ 2019,VCÖ (Wien, 28. Jänner 2019) 

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