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Stadtflucht mit den Öffis: Wir waren für einen Kurztrip im Gasteinertal

By 18. Juli 2019 NEWS

Unsere jüngste Stadtflucht hat uns ins malerische Gasteinertal geführt. Und dieses Mal mit einer Premiere: Wir sind mit 10 motivierten Leser*innen nicht nur für ein paar Stunden, sondern gleich zwei Tage lang abgehauen. Damit es sich auch richtig auszahlt. Das war sie, unsere erste Stadtflucht – Pyjama-Edition.

Unsere Tipps für einen Kurztrip ins Gasteinertal

#1 Mit dem Zug anreisen

Das Gasteinertal erfüllt die Anforderungen an eine Stadtflucht bestens: Es gibt dort viel zu erleben, manch Salzburger*in war vielleicht noch nie dort und das wichtigste – es ist easy cheesy mit dem Salzburg Verkehr erreichbar. Von Salzburg aus fährt täglich der Railjet ohne umsteigen nach Bad Gastein. In 1,5 Stunden geht es vorbei an Bergen, kleinen Wasserfällen und ganz viel Landschaft – bis man am kleinen Bahnhof von Bad Gastein ankommt. Für eine Strecke kostet das Ticket übrigens 16 Euro. Wer direkt nach dem Zugfahren weiter entspannen möchte, kann vom Bahnhof aus direkt in die Felsentherme gehen. Fragt mal eure Eltern oder Großeltern – die bekommen bei der Erinnerung daran mit Sicherheit feuchte Augen.

#2 Durch Bad Gastein flanieren

Beim ersten Blick auf Bad Gastein fallen drei Dinge sofort auf: Die mondänen Häuser aus der Belle Époque, die steile Hanglage – und mittendrin der tosende Wasserfall. Während wir durch den Ort flanieren, erfahren wir außerdem mehr über die junge, hippe Szene, die frischen Wind nach Bad Gastein bringt, bekommen Tipps für kulinarische Hotspots und kriegen mit, dass hier das ganze Jahr über jede Menge Veranstaltungen über die Bühne gehen. Es lohnt sich also, genauer hinzuschauen und die vielen Ecken in Bad Gastein ausgiebig zu inspizieren

(C) Fräulein Flora

#3 Sich einen Adrenalinkick holen

Der erste Stopp führt uns auch gleich zum ersten Adrenalinkick. Beim Flying Waters, dem Bad Gasteiner Flying Fox, geht es in luftiger Höhe vorbei am Wasserfall und dem alten Kraftwerk zum Quellpark. Die Gurte angelegt und die Höhenangst für ein paar Sekunden beiseite gelegt, sind wir mit ca. 30 km/h und in bis zu 68 Metern Höhe unterwegs. Der Flying Fox ist im Sommer und Winter in Betrieb (je nach Wetter) und eine Fahrt kostet 20 Euro. Im Gegenzug bekommt man das Gefühl unendlicher Freiheit. Auch nicht schlecht, oder?

Weitere fünf Tipps für euren Kurztrip findet Ihr im ganzen Beitrag hier.

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